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Mephisto

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  1. Handelt es sich nicht um eine Verfilmung des "Gott des Gemetzels"? So ein Kammerspiel von Polanski inszeniert dürfte mit der Besetzung ein Traum werden! Aber Musik hätte es dafür doch gar nicht gebraucht, denn Polanskis kleine Filme ("Das Messer im Wasser", "Der Tod und das Mädchen") kommen ja auch ohne passive Musik aus, wobei bei letzterem natürlich die aktive Musik sehr wichtig ist.
  2. Vielen Dank für die Glückwunschbekundungen. Die CD ist heute schon aus Zamonien hierher geflattert und mit leuchtenden Augen habe ich bereits das gesamte (vorzügliche) Booklet verschlungen und natürlich klangen all die herrlichen Themen und die grandiose Action in meinen Ohren während der (durchaus teilweise etwas albern anmutende) Film durch die reiche Bebilderung vor meinem geistigen Auge vorüberzog. Das Set wird in meinem für Herbst 2011 angesiedelten Goldsmith-Marathon definitiv seinen gebührenden Platz einnehmen. Danke natürlich an den großzügigen Spender sowie die Glücksfee!
  3. Oliver, ich glaube, nach einigem Zähneknirschen können wir nun gut die Friedenspfeife rauchen Ich habe ja absolut nichts gegen die Erwähnung des Geschmacks, nur kann daraus halt keine Diskussion entstehen, weil der Geschmack unbestreitbar ist. Es geht mir ja bei solchen Gesprächen auch nicht um das Überzeugen eines Anderen, sondern dass ich aus Diskussionen noch andere Sichtweisen kennen lerne oder ich auf Dinge hingewiesen werde, die mir nicht bewusst waren. Wenn ich selber meine Argumente zusammen stelle, dann muss ich meine Gedanken ordnen und werde mir ebenfalls wieder genau bewusst darüber, warum ich ein Werk schätze oder mir fällt halt auf, dass es über eine Zeit bei mir an Ansehen eingebüßt hat. Von simplen Geschmacksbekundungen lerne ich nichts. Nur damit man vernünftig diskutieren kann, muss man sich halt erst einigen und dass Schauspieler gut sind, dass die Ausstattung eines Films oder die Fechtszenen toll choreographiert sind, das kann nun wirklich jeder beschreiben, dazu muss man kein Cineast sein. Wenn man's dann doch anders sieht kann man halt nichts machen. Daher habe ich ein Problem damit, wenn sofort auf den Geschmack hingewiesen wird um offensichtlich einer Diskussion vorzubeugen und da wurde bei mir ein wunder Punkt erwischt, weil die "Drei Musketiere" nunmal von dem Schriftsteller stammen, der eines meiner persönlichen absoluten Lieblingsbücher ("Der Graf von Monte Christo") geschrieben hat und dieses Buch meine Kindheit um wundervolle Stunden des Lesens bereichert hat. Wenn ich dann zehn Jahre später mit ansehen muss, wie diese herrliche Vorlage mit Zeppelinen als Fluch-Der-Karibik-Abklatsch vergewaltigt wird rege ich mich doch latent auf. Und über Zimmer-Kopien haben wir nun schon genug diskutiert, daher lag mir diese erfrischende Diskussion mit neuem Thema auch am Herzen. Also liegt kein Problem bei dem Nebensatz "Für mich" sondern nur in dem "vorbeugenden Gebrauch". Morgen schreibe ich dann auch nochmal was zu den drei Musketieren und bis dahin noch eine gute Nacht an alle Mitleser.
  4. Und ich hatte irgendwie geahnt, dass "sowas" von Dir als Antwort kommen würde - wäre ja nicht das erste Mal, dass eine anregende Diskussion mit dem Totschlagargument des Geschmacks bereits im Keim erstickt wird. Das habe ich vorhin aber bereits angesprochen. Das Problem was sich dadurch ergibt ist, dass wir das Forum nur noch als Umfrage-Forum nutzen können oder seitenweise Spam-Beiträge à la "Mag ich" oder "Mag ich nicht." hat. Toll, und dann? Hier mal eine post-apokalyptische Vision einer SB-Diskussion: A.:"Spartacus ist eine schlechte Musik. North hatte ja keine Ahnung, wie man im Orchester Stimmen setzt, denn das muss ja schön klingen und North hat sich immer verschrieben denn da klingt's ja immer so schief." B.:"Ja, okay. Ist gebongt. Ich mag "Hook" auch lieber, denn da hat Williams das Rad neu erfunden und besonders das Tinkerbell-Material und das Oma-Motiv sind besonders innovativ." C.:"Wenn Du das so siehst, dann ist "Hook" halt ein innovativer Score. Ich höre aber lieber Musik, die wirklich zum Genre passt wie "Fluch der Karibik" oder "Die drei Musketiere" von Haslinger, denn da hat jeder sofort immer so Schwertleute mit Umhängen vor Augen." D.:"Tut mir Leid, das sehe ich nicht so. Alleine weil sich die beiden Musiken ähneln und noch mehr Filme anderer Genres damit unterlegt wurden ist diese Musik nicht mehr originell und schon gar nicht alleine mit Mänteln und Degen (übrigens nicht Schwerter und Umhänge) in Verbindung zu bringen." A,B & C.: "Das ist gemein. Wir empfinden das halt so und jetzt mach uns das nicht so schlecht. Außerdem wirf uns mal keine grobe Formulierung vor, denn jeder weiß doch, was gemeint ist." D.: "Ich habe doch nur einige logische Fakten genannt." A,B,C: "Das interessiert uns aber überhaupt nicht, das ist auch egal. Jetzt lass uns unseren Spaß und hör' auf, hier so viel zu schreiben." Um genau solche Sachen zu vermeiden ist es für eine Diskussion grundsätzlich gut, wenn man sich auf einige von allen Parteien akzeptierten Punkten einigt und eine Beurteilung darauf bezogen diskutiert. Du meintest halt, dass die 93er-Verfilmung für dich die beste sei und schobst sofort den Gschmack hinterher, um gleich mal einem Gespräch vorzubeugen. Schließlich scheint es immer bequemer, die eigene Meinung in den Raum zu werfen und dann als nicht anfechtbar zu isolieren. Ich antwortete sachlich (!) darauf und nannte einige allgemein verständliche Kriterien, auf denen bezogen man durchaus eine Verfilmung eines berühmten Historienromans diskutieren könnte, denn Aspekte wie Vorlagentreue, treffend übernommene Charaktere, treffend interpretierte Charaktere, gute Schauspieler, eine gute Regie und eine Bemühung, den Geist der Epoche und des Romans einzufangen wären Punkte, die allen einleuchten würden, die sich an der Diskussion beteiligen möchten. Stattdessen erhalte ich eine leicht genervte Antwort, dass ja wieder klar wäre, dass ich hier eine Diskussion vom Zaun brechen wolle (ist ja nicht so, dass das häufig in einem Forum vorkommt) und man doch einfach Leute und ihre rein berieselungsrientierte Auffassung eines einflussreichen Stoffes in Frieden lassen solle. Damit jetzt auch gar nichts, aber überhaupt gar nichts folgt kommt dann der strenge Abschluss:
  5. Dann unterstelle ich mal, dass Du das Buch nicht gelesen und die Lester-Filme auf Deutsch geguckt hast;) Lesters Film trifft die Charaktere bis ins kleinste Detail perfekt. Micheal York brilliert in der Rolle des naiven Jungsporns vom Lande, der zwar pfiffig, aber sehr idealistisch und unglaublich grün hinter den Ohren ist. Raquel Welch erfüllt keinen anderen Zweck, als gut auszusehen und sich ständig retten zu lassen - einen anderen Zweck erfüllt Constance im Buch auch nicht Christopher Lee als herrlich intriganter Rochefort sowie Faye Dunaway als kalte berechnende Mylady und auch all die anderen Rollen sind treffend besetzt. Den Humor zieht der Film nicht aus billig aufgesetzten Witzchen sondern tatsächlich aus den Mantel-und-Degen-Elementen. Leider wurde das bei der deutschen Synchro völlig missverstanden und es wurden sehr viele billige Sprüche und Unsinn wie "Weiterfeiern - äh...-weitefeuern!" (im Englischen sagt er einfach "Keep Firing!" eingesetzt, die die Filme albern aussehen lassen. Trotzdem sprechen wir hier ja über eine Buchverfilmung (eines DER Bücher der Abenteuerliteratur überhaupt!) und da muss man schon berücksichtigen, inwiefern der Regiesseur den Geist des Buches eingefangen und die Charakter besetzt hat und so gewinnt Lester haushoch - der dritte Teil war allerdings kein Menschenleben wert. Mit der Geschmacksfrage wird hier leider alles relativiert, eine möglichst objektive Herangehens- und Sichtweise auf Werke nur noch eingeschränkt möglich. Als Golden-Age-Fan liebe ich natürlich auch die Verfilmung von 1935 mit der Steiner-Musik, aber das ist natürlich auch Geschmackssache. Ebenso ziehe ich mir ganz gerne mal "The Rock" rein, aber die beste Musketier-Verfilmung oder der beste Actionfilm sind diese beiden Streifen dadurch noch lange nicht. Klar kann ich das gerne schreiben, auch mit der berühmten Floskel "für mich" aber das hat doch in einer solchen Diskussion nicht die geringste Bedeutung. Stattdessen wird ein vernünftiges sachliches Besprechen eines Filmes oder Musik völlig unmöglich. Es sagt ja keiner, dass die 93er-Verfilmung schlecht ist oder Du die nicht mögen darfst, aber in Hinblick auf Besetzung, Handlung und Vorlagentreue ist Lester schlichtweg besser - und der neue Film in jeder Hinsicht keinen geistigen Pfifferling wert.
  6. Ich wollte mir auch mal nach und nach alle Tadlow-CDs besorgen. Western-Musik ist immer klasse und Jarre bei mir sammlungstechnisch ohnehin in der Unterzahl.
  7. Außerdem ist es völlig überflüssig, den Roman seit den beiden Lester-Filmen neu zu verfilmen. Es geht schlichtweg nicht besser!
  8. :)YeeaaaaH! Oh holder Lindwurm, seist Du mit Dank gar reich beschenket, mir des kleinen Silberlings zu bescheren und gar viel Freuden führen in mein Herz, denn endlich kann ich die bösen Scheiben, die schwarze Zauberer einst in ihren heimlichen Kammern presseten in die dunklen Verliese meiner heiligen Hallen verbannen auf dass sie dort schmoren werden fürderhin! Meine Mannen heißen den ersten Ritter gebührend willkommen!
  9. Wie schon öfter angegeben geht's auch bei mir nach Brian wieder nach Amerika mit Scott Joplin, Charles Ives und dann den Konzertwerken Bernard Herrmann, Norths und Waxmans von der Koch-Serie. Danach dann wieder nach anderthalb Jahren Pause zur Filmmusik...da hat sich ordentlich was aufgestaut. Außedem finde ich es schon wichtig, sich einmal mit der Wurzel der Filmmusik zu beschäftigen, denn wenn man sich wirklich intensiv mit Filmmusik beschäftigt sollte einem auffallen, dass bei vielen Komponisten der Spätromantik und Moderne Filmmusiken zu finden sind wie bei Richard Strauss, Camille Saint-Seans, Vaughan Williams, Schostakowitsch, Henze und vielen anderen. Die Ursprünge des üppigen Golden-Age-Klanges eines Max Steiners zum Beispiel liegen bei Gustav Mahler und Richard Strauss. Ich finde Sätze wie "Ich höre Filmmusik, interessiere mich aber nicht für historische Kunstmusik (="Klassik")." absolut unglaubwürdig, denn nirgends steckt so viel Klassik wie in der Filmmusik. Und kein Filmmusik-Freund, der etwas für John Williams und Jerry Goldsmith übrig hat kann mir erzählen, er hätte keine Freude an Holsts Planeten oder Stravinskys Sacre du Printemps.
  10. Danke d-udo für deine Beiträge. Für mich gehört das Stück definitiv zum Score, zumal Poledouris da ja noch extra was für komponiert hat. Kann man denn die Originaleinspielung ohne Chor irgendwo auf CD kaufen oder gab's das Album bisher nur auf Platte?
  11. Ich achte beim Austauschen aber auch peinlich darauf, genau denselben Hüllen-Typ zu benutzen, aber gar nicht austauschen...die CD wird ja nicht davon besser, dass sie halterlos in der Hülle rumfliegt. Der Händler kann da aber wenig machen, denn er kann die Folie ja nicht entfernen um eventuell die Hülle auszutauschen, denn dann wäre das Geheule bei den Hardcore-Sammlern ja noch größer. Ich habe aber den Verdahcht, dass die Hüllen eher beschädigt werden wenn sie in festen Kartons mit wenig oder zuviel Spielraum innerhalb der Verpackung geliefrt werden. In sanft polsternden Luftpolsterumschlägen pder eben Kartons, die genug gefüttert wurden passiert das eher weniger. Habe jetzt aber seit über einem Jahr keine Filmmusik-CD mehr ausgepackt, die hier angekommen ist und kann da jetzt nur aus Erinnerung sprechen. In der Zwischenzeit habe ich aus dem Laden um die Ecke immer Brian-CDs in intajten Hüllen und Schallplatten gehört.
  12. Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten - Martin Böttcher___________13 Planet of the Apes - Danny Elfman________________________________17 Socom 4 - Bear McCreary_______________________________________20 (+) The Peacemaker - Zimmer/Greenaway_____________________________11 (+) Masters of the Universe - Bill Conti________________________________12 Starship Troopers - Basil Poledouris_______________________________11 Collateral Damage - Graeme Revell_________________________________2 (-) The Beastmaster - Lee Holdridge_________________________________17 Damit geht der McCreary nach oben raus. Dass ich dem Zimmer ein bisschen helfe dürfte einleuchten und für den Revell habe ich nicht viel übrig. Bin ohnehin mit seinem Stil nicht wirklich warm geworden, lediglich einige Passagen aus seinem "13ten Krieger" wissen mir zu gefallen. Mit dabei jetzt: Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten - Martin Böttcher___________13 Planet of the Apes - Danny Elfman________________________________17 Spartacus - Alex North__________________________________________10 The Peacemaker - Zimmer/Greenaway_____________________________11 Masters of the Universe - Bill Conti________________________________12 Starship Troopers - Basil Poledouris_______________________________11 Collateral Damage - Graeme Revell_________________________________2 The Beastmaster - Lee Holdridge_________________________________17
  13. In Sachen Krach und Krawall dreht der "Peacemaker" tatsächlich gut auf. Ich wollte nur nochmal klarstellen, warum dieser Score für mich Zimmers beste Actionmusik ist. "The Rock" ist zu glatt, "Broken Arrow" wummert einfach über zu lange Passagen konzeptlos vor sich hin, "Crimson Tide" ist etwas zu dünn und in "Peacemaker" bekommt Zimmer seinen satten Klang durch eine große Besetzung, nicht durch den Bassregler und mischt alle in den ebenfalls genannten Scores typischen Zutaten zu einem fetten Action-Burger. Wem Fast-Food nicht schmeckt, wird auch diesen Score nicht zu schätzen wissen. Manchmal habe ich aber tatsächlich einfach Lust auf den frischen Zimmer der 90er und gut gemacht ist "Peacemaker" ohne Frage. "Broken Arrow" ist zwar noch einen Hauch frischer aber noch nicht so ausgereift und "Backdraft" kenne ich noch nicht. Da warte ich dann auf eine Lalaland-Doppel-CD.
  14. Wenn ich mir Deine FSM-Käufe ansehe scheinst Du ein bisschen Torschlusspanik zu haben.
  15. :applaus:Yeah!!! NEWMAN! Versuche gerade, mir eine anständige Newman-Sammlung anzulegen und da ich sowieso immer für Golden Age zu haben bin freut es mich natürich sehr, dass auch Lalaland jetzt auf den Zug der Klassiker aufspringt. Dann dürfen wir wahrscheinlich doch noch auf ein "The Robe"-3-CD-Set à la "Great Escape" hoffen
  16. Und genau DAS würden Dir wahrscheinlich am Ende noch Leute als Geschmack auslegen. Geschmack hat ja jeder und ich habe nicht geschrieben, ob guten oder schlechten... Täterätääää! Nichts zum Abwerten für mich - insofern begnüge ich mich mit "lustigen" Zwischenrufen.
  17. Oh ja - einer mit Geschmack Es geht doch nichts über die "Grand-Canyon-Melodie"... [ame=http://www.youtube.com/watch?v=-CqNX87hXc0]‪Karl May Soundtrack - Grand Canyon‬‏ - YouTube[/ame]
  18. Dann helfe ich doch mal den Peacemakern auf die Beine und schicke die "Yakuza" von dannen Planet of the Apes - Danny Elfman______________________________14 Socom 4 - Bear McCreary_______________________________________16 The Peacemaker - Zimmer/Greenaway_____________________________9 (+) Masters of the Universe - Bill Conti_______________________________12 The Yakuza - Dave Grusin_______________________________________0 (-) The Abyss - Alan Silvestri______________________________________17 Collateral Damage - Graeme Revell_______________________________10 The Beastmaster - Lee Holdridge_________________________________14 zu Gunsten eines neuen Kandidaten Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten - Martin Böttcher__________10 Planet of the Apes - Danny Elfman______________________________14 Socom 4 - Bear McCreary_______________________________________16 The Peacemaker - Zimmer/Greenaway_____________________________9 Masters of the Universe - Bill Conti_______________________________12 The Abyss - Alan Silvestri______________________________________17 Collateral Damage - Graeme Revell_______________________________10 The Beastmaster - Lee Holdridge_________________________________14
  19. Stimmt schon, dass der zweite Teil im Vergleich zum Ersten um Einiges mehr in den 80ern verwurzelt ist, besonders durch die schnarrenden Synths und künstliche Koto-Klänge, aber besonders nach dem Koto-Einsatz rockt's ja echt ziemlich ab mit dieser stark militärischen Passage. Der Erste ist natülich unerreicht, da Goldsmith hier in einem Hauptthema über fünf Charaktereigenschaften des tragischen Helden musikalisch umsetzt. Von solch psychologisierender Musik findet sich in Teil II & III dann relativ wenig, wobei ich Teil III allerdings noch vorziehe, da Goldsmith hier eine tolle Symbiose aus den tragischen Themenelementen des ersten und der heftigen Actionvertonung aus dem zweiten Teil schafft - natürlich nicht ohne mit reihenweise neuen Einfällen zusätzlich aufzutrumpfen. Insofern wäre eine vollkommen subjektive Bewertung in meinem Fall folgende: Teil III (Das Beste aus Teil I und Teil II super verschmolzen + grandiose Neueinfälle) Teil I (Einfach unerreicht mit der Originalfassung des Themas und den rigoros treibenden Actionmomenten) Teil II (Eine neuere härtere und plakativere Musik jedoch nicht ohne einen tollen kompositorischen Feinschliff, der jedoch stellenweise von der stark Effektlastigen und elektronisch garnierten Instrumentierung zugedeckt wird - also genau treffend für den Film )
  20. Gibt es die CD denn mittlerweile wieder günstiger? Amazon scheint gerade abgestürzt zu sein aber ich kann mich erinnern, dass die Preise für das Album stiegen, als DECCA pleite ging. Hatte jahrelang die "Egyptian Enterprise"-CD mit dem kompletten Score - anscheinend von der Iso-Spur gezogen und mit scheppernder Klangqualität und habe vor einigen Monaten dann noch die DECCA-CD zu einem guten Preis gefunden aber noch nicht ausgepackt. Wie ist denn die Klangqualität der offiziellen CD? Eher "13te Krieger"- oder "Ben Hur"-mäßig?
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