Zum Inhalt springen
Soundtrack Board

Alex

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    872
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte von Alex

  1. Mit 44Khz und 48Khz sind nicht die wiedergabefähigen Frequenzen, sondern die Samplingraten gemeint. Die CD gibt Frequenzen bis zu 24Khz wieder, das hatten wir schon geklärt. Das mit der unterschiedlichen Samplingrate bei CD und LP hör ich zum ersten Mal. Ich weiß auch, dass WAV und MP3- Dateien wahlweise mit 44Khz und mit 48Khz gesampelt werden können. Aber wieso hat eine LP überhaupt eine Samplingrate? Sie ist doch analog? Alex
  2. Schade. Ich würde gern weiter darüber diskutieren. Hut ab! Bin beeindruckt. Noch ein Hut ab! Bin noch mehr beeindruckt. Wobei mich da interessieren würde, womit du brennst und wie du dir das erklärst. Ich habe dafür außer der Software und der Tatsache, dass CD-Rs ziemlich empfindlich sind, keine Erklärung. CDs und CD-Rs enthalten schließlich bloß Ketten von Nullen und Einsen - und das sollten doch die gleichen sein, oder? Peace and Love Alex
  3. Das liegt IMHO daran, dass der Bass sich durch feste Gegenstände wie z.B. deinen Fußboden und die Wände fortpflanzt, während die Höhen durch die Luft gehen. In deinem Flur hörst du also die Bässe tatsächlich leiser als im Wohnzimmer - aber nur ein wenig. Die Höhen hingegen gehen auf dem Weg vom Wohnzimmer zum Flur weitgehend verloren und sind dort so leise geworden, dass der Bass jetzt plötzlich sehr auffällig wirkt. Besonders wenn du die Tür zumachst. Wer auch immer deine Anlage einmisst, er kann sie nur von da aus einmessen, wo sich deine Ohren beim Abhören befinden sollen. Vermutlich vom Wohnzimmersessel aus. Da stellt er sein Messmikro auf, und für diesen Ort stellt er EQ und alles andere ein. Von allen anderen Orten aus klingt's dann logischerweise anders. Oder er stellt sein Messmikro an verschiedene Stellen deines Wohnzimmers und sucht eine Kompromiss- Einstellung, die von überall relativ gleich gut klingt. Alex
  4. Entschuldige, das seh ich anders. HIFI- Verstärker und HIFI- Boxen sollen möglichst lineare Klangwiedergabe ermöglichen. Das ist mit einem Paar starker ELKOs im Amp viel leichter zu erreichen als mit dem Zusammenstellen unterschiedlicher Speaker zu ausgewogenen Zweiwege- oder Dreiwegeboxen. Meiner Ansicht nach sind die Boxen das Herzstück der HIFI- Anlage. Völlig anders sieht das natürlich bei Gitarrenverstärkern aus, wo der Verstärker klangfärbend wirken SOLL. Hier ist der Speaker weniger entscheidend als der Amp. Der optische Teil eines CD- Players ist ziemlich uninteressant - er tastet bloß Einsen und Nullen von der CD ab. Viel entscheidender sind die im Player eingebauten Digital/Analog- Wandler, die diese digitalen Einsen und Nullen in ein analoges Ausgangssignal umwandeln und dieses auf die Audioausgänge des Players legen. Teure Player haben bessere Wandler. Außerdem kann das Fehlerkorrektursystem wichtig sein, wenn auf der CD Unreinheiten wie Kratzer oder so sein sollten. Schließlich wollen wir nicht, dass sich die CD beim Abhören an dieser Stelle "aufhängt" oder "stottert". Peace and Love Alex
  5. Dein 86er Graceland stützt meine Erfahrung, dass man in den Achtzigern viele CDs grottig gemastert hat. Da ich nicht weiß, ob bei Space Odyssey und Chariots of Fire die Original- Magnetbänder für die CD remastert wurden, oder ob man bloß am alten Schnitt rumgepfriemelt hat, sind diese Beispiele IMHO nicht sooo aussagekräftig. Auch weil ich nicht beurteilen kann, in welchem Zustand diese Bänder zu dem Zeitpunkt waren. Das Argument mit Episode 1 muss ich allerdings stehen lassen. Hier ist die Aufnahme so aktuell, dass ein Soundverlust bei der CD eigentlich unentschuldbar (und für mich kaum erklärbar) ist. Allerdings würde mich interessieren, mit welchem Equipment die Episode 1- Aufnahme gemacht wurde und ob die Einzelspuren auf Magnetband oder auf Festplatte gespeichert wurden. Wenn Aufnahme, Mix UND Mastering mit analogem Equipment und Magnetband gemacht wurden, stützt das deine These, dass analoge Medien besser klingen als digitale. Wenn aber Aufnahme, Mix ODER Mastering digital gemacht wurden, ist das Resultat erst recht unerklärbar, denn die einmal digitalisierte Aufnahme wird ja durch Re- Analogisieren nicht mehr wirklich analog. Dass beim Digitalisieren analoger Informationen ein Verlust stattfindet, ist ja informationstheoretisch unvermeidbar. Und wenn diese Daten einmal weg sind, kommen sie auch durch einen A/D- Wandler und das Medium Vinyl nicht wieder - weg ist weg. Dann MUSS der Klangunterschied an was anderem liegen. Zum Beispiel könnte es ja tasächlich sein, dass der Endmix von zwei verschiedenen Tontechnikern für LP und CD unterschiedlich gemastert wurde. Oder hab ich was Wichtiges übersehen? Alex P.S.: Zum Thema MP3 - ich empfehle allen Audiophilen, einmal an einem freien Abend den Blindtest zu machen: Brennt einen Song von CD mit einem gescheiten Codec auf 128er, 192er, 256er und 320er MP3 und einmal auf WAV, mischt die fünf CD-Rs gut durch, lasst sie von einem Freund BLIND abspielen und ratet, was ihr da hört. Wenn ihr dann noch den Unterschied zwischen 320er MP3 und WAV hört, habt ihr mich überzeugt. Peace and Love
  6. Ich glaub dir, dass du einen Unterschied hörst - großartiges Musical übrigens. Besonders stark ist IMHO Phil Lynotts Rolle als Parson Nathaniel in "Spirit of Man". Aber ich behaupte genau das, was du ausschließt: Es liegt am Mastering. Ich erklär's dir: Die alte Stereospur war vor der LP- Pressung erstmalig gemastert worden - und siehe, es war sehr gut. Dieser LP- Sound wurde dann vor über zwanzig Jahren mit damaligem Equipment völlig lieblos und ohne große Mühe auf die alte CD rübergezogen. Das hat man damals fließbandmäßig und ohne großes Nachdenken erledigt. Mit, wie du beschreibst, "schrecklichem" Ergebnis und fiesen Klangverlusten. Über diese Zeit hatte ich schon geschrieben. Jetzt wurde diese CD irgendwann remastert. Das bedeutet, dass man diese "schreckliche" CD so lange mit modernen Mitteln nachbearbeitet hat, bis sie erträglicher klang. Aber es ist kein Wunder, dass der "alte" LP- Sound dabei nicht reproduzierbar ist. Das hätte man höchstens erreichen können, wenn man an die Original- Stereospur aus dem Studio rangekommen wäre. Aber diese könnte aufgrund der zwanzigjährigen Lagerung in Magnetbandform inzwischen überaltert und unbrauchbar sein. Oder man hätte eine alte Mint- Vinyl- LP mit einem High- End- Plattenspieler digitalisiert. Dann hätte man eine gute Basis zum Remastern bekommen. Aber diese Mühe macht sich eigentlich keiner - höchstens ein paar Privatpersonen, die ihre Vinylschätze auf CD ziehen, um die Platte zu schonen, bevor die Nadel auf der anderen Seite rausguckt. Wie gesagt, probier's mal mit einer aktuellen CD und der parallelen LP. Das müsste (abgesehen von mechanischem Staubknistern) auf ein klares Unentschieden rauslaufen. Peace and Love Alex
  7. Das ist in der Theorie richtig - stimmt auch im Prinzip, wenn man einen sehr guten Kopfhörer mit linearer Klangwiedergabe benutzt. Es entspricht aber nicht der Realität zweier Lautsprecherboxen in einem Raum - also meinem Wohnzimmer. Denn da befinden sich Möbel, Gegenstände, Teppiche und sogar Menschen (in diesem Falle ich), welche bestimmte Frequenzen "schlucken" und andere reflektieren. Das kann ich mit einem EQ ausgleichen. Außerdem kommt's darauf an, ob die Boxen auf dem Boden stehen, auf halben Tennisbällen, auf dem Regal, auf dem Schrank oder in der Luft an Ketten hängen. Der Bass pflanzt sich nämlich besser durch feste Gegenstände als durch Luft fort, während die Höhenwahrnehmung extrem variiert, wenn man die Höhe der Boxen im Vergleich zu den Ohren verändert. Deshalb gehören Boxen eigentlich auf Ohrenhöhe, wenn man eine besonders lineare Frequenzwiedergabe haben will. Aber was ist, wenn man sich dann hinsetzt oder aufsteht? Dann verändert sich das ganze subjektive Klangbild. Außerdem ist die psychodynamische Wirkung der Lautstärke zu beachten. Bei leiser Abspiellautstärke gehen für das Ohr des Hörers Bässe und hohe Höhen etwas unter, während sie bei hohen Lautstärken wummern und schrill werden. Genau genommen klingt Musikwiedergabe also nur dann linear, wenn sie in der "richtigen" Lautstärke abgespielt wird. "Richtig" ist aber abhängig vom Mastering: Eine völlig unkomprimierte Klassik- CD muss für "richtige " Lautstärke und lineare Wiedergabe eigentlich in Original- Orchesterlautstärke abgespielt werden, während für stark komprimierte Pop- und Rock- CDs eine geringere Lautstärke für "richtige" Verhältnisse ausreicht - was bei übertriebenen Lautstärken zum bekannten "Wummern" und "Klingeln" führen kann. Fazit: Die Gegebenheiten des Abhörraums kann man mit einem Equalizer ausgleichen und so den Klang positiv beeinflussen. Besonders Hörer leiser Musik können von einer Anhebung von Bass und hohen Höhen profitieren. Leute, die Pop sehr laut hören, könnten über eine dezente Absenkung von Bass und hohen Höhen nachdenken, wenn sie eine lineare Wiedergabe erleben wollen. Auch bei hoch stehenden Boxen kann eine Anhebung der Höhen und hohen Mitten sinnvoll sein. Bei hängenden Boxen empfiehlt sich eine Bassanhebung. Just my two cents... und außerdem sind wir waaay off topic. Peace and Love Alex
  8. Hm... Die CD kappt im Vergleich zur LP alle Höhen über 24Khz. Das hören IMHO nur Hunde und ein paar selbsternannte Audiophile. Allerdings waren in der CD- Anfangszeit der Achtziger Jahre viele CDs sooo schlecht gemastert, dass die LP trotz mechanischem Knistern tatsächlich deutlich besser klang - ich hab damals sogar in RAUSCHENDE CDs reingehört. Argh! Die Soundkritik an der CD trifft IMHO nicht das Format, sondern das damals wirklich schlechte CD- Mastering. Ich würde empfehlen, das Parallelhör- Experiment heute mit einer aktuellen CD und der identischen LP zu wiederholen. Wer da immer noch die LP favorisiert, ist möglicherweise ein Hund. Das MP3- Format ist eine Datenreduktion, richtig. Aber es ist einstellbar, wieviele Daten wegreduziert werden. Eine 64er- MP3 erkennt jeder (außer vielleicht Pete Townshend ). Bei 128er MP3s sind es IMHO etwa 70% der Hörer, die beim bewussten Parallelhören einen Unterschied bemerken, beim lockeren Nebenbeihören fällt diese Quote drastisch - ich vermute auf etwa 10%. Für die meisten Hörer (IMHO ca.99%) sind 192er MP3s völlig ausreichend. Dann gibt's auch noch 320er MP3s. Wenn einer da noch einen Unterschied zur CD hört, ist er vermutlich auch ein Hund. Dann gibt's auch noch unterschiedlich gute MP3- Codecs, so dass manche 128er MP3s tatsächlich schlechter klingen als andere. Die einmal wegreduzierten Daten kommen beim Zurückwandeln in WAV nicht wieder - wie soll das auch gehen? Beim Zurückwandeln in riesige WAVs wird die Datenleere einfach mit Nullen aufgefüllt. Aber abhängig von der Qualität der verwendeten MP3- Datei hören einfach viele Leute nicht, dass ein Großteil der Daten effektiv fehlt. Wenn einer Geld für MP3- Downloads ausgeben möchte, empfehle ich wie Junker mindestens das 192er- Format, wenn möglich. Peace and Love Alex
  9. Alex

    Ich höre jetzt...

    Orphan Project 2 / Bluesyndrome Auf eine gemeinsame CD-R gebrannt: Offizielle MP3- Downloads der aktuellen EPs von den "Fall of Echoes" und "Visual Cliff"- Masterminds Shane Lankford (OP2) und Rob Perez (Bluesyndrome). Auf OP2 ist eine geniale Coverversion von "Another Brick in the Wall" zu hören, Bluesyndrome ist instrumental- experimenteller Blues. Gefällt mir sehr gut. Beide Daumen hoch! Diese Split- CD ist seit ein paar Wochen bei mir in Heavy Rotation. Webseite: www.trinityrecords.net Alex
  10. Oder eine LEGO- Bibel... So wie diese hier: The Brick Testament lol Alex
  11. Also, das Schachspiel ist schon irgendwie cool. So cool, dass ich es mir kaufe, ist es aber doch nicht... Alex
  12. Alex

    Lustiges aus aller Welt

    Was, ich? Nie! Das ist eine üble Verleumdung. Alex
  13. Alex

    Lustiges aus aller Welt

    Da würde ich dir empfehlen, schon zu deinen Lebzeiten mit dem zuständigen Pfarrer gelegentlich mal ein Bierchen zu trinken und bei Kirchenprojekten nicht geizig zu sein. Ansonsten hast du in Deutschland wohl nicht sooo gute Chancen. Alex
  14. Alex

    Lustiges aus aller Welt

    http://www.picdumps.com/picdumps-besondere-grabsteine-1506.htm picdumps.com - picdump besondere grabsteine teil 2 Alex
  15. Alex

    Ich höre jetzt...

    Die Happy - same / 2 Es gibt bzw. gab mindestens 2 Bands mit dem Bandnamen "Die Happy". Die, welche ich meine, kommen aus den USA und hießen früher "Vengeance Rising" - bloß mit anderem Sänger. Der alte Sänger hat dann unter dem alten Bandnamen weiter heftigen Thrashmetal gemacht, während seine Ex- Mitstreiter mit neuem Bandnamen, neuem Sänger und neuer CD etwas zahmer wurden - etwa wie Metallica zur Phase des schwarzen Albums. Der Nachfolger "Die Happy 2" mit Greg Chaisson am Bass ist bluesiger, etwa wie Metallicas "Load". Inzwischen heißt die Band "Once Dead" und macht mit einem nochmal anderen Sänger wieder Thrashmetal - das interessiert mich aber nicht so. Alex
  16. Alex

    Lustiges aus aller Welt

    Eine recht lustige Shop- Startseite, auf die meine Frau zufällig gestoßen ist: http://producten.hema.nl/ (anklicken und ein paar Sekunden warten) Alex
  17. rotfl Ist mir beim Lesen gar nicht aufgefallen... erst als du's richtiggestellt hast. Also, der hat das Zeug zum KLASSIKER! Alex
  18. Meine Frau hat seit einem halben Jahr einen Laptop mit DVD- Player. Da können die Kinder gelegentlich mal einen Kinderfilm gucken. Oder wir holen uns mal was aus der Videothek, wenn die Kinder pennen und wir sonst nix Besseres zu tun haben. Kommt aber nicht besonders oft vor. Es muss auch nicht immer was Anspruchsvolles sein; an so Tagen reicht es, wenn es unterhält und nicht zu sehr vor Gewalt- und Sexszenen trieft. Wie hier gepostet, war unsere letzte DVD kürzlich Uwe Bolls "Schwerter des Königs". Das ist sicher kein "anspruchsvoller" Film, und trotzdem hat er uns gut unterhalten - da wirkte sogar die unfreiwillige Komik irgendwie uriger. Alex
  19. Star Wars - The Clone Wars Meine bessere Hälfte und ich haben gestern den ganzen Tag in den Taunusthermen gechillt, und da drin gibt's auch zwei Kinos. Der Film ist IMHO ein streckenweise ganz netter und ziemlich aufwendiger Jugendfilm, für den ich wohl schon etwas zu alt bin. Viele bedeutungsschwangere Aussagen und schicksalhafte Handlungswendungen kamen mir unfreiwillig komisch rüber. Die Musik hab ich als eher uninspirierte Fastfood- Variante der Originale wahrgenommen, auch hier haben auf mich eine jazzinspirierte und eine flamencoartige Passage unfreiwillig komisch gewirkt. Wäre ich noch immer zwölf, womöglich wäre ich tatsächlich vom Film begeistert. Aber aus heutiger Perspektive denke ich: Ich hab meinen Fernseher vor drei Jahren unter anderem darum abgeschafft, nicht mehr so viel Zeit in mittelmäßigen Sendungen zu verlieren. An Tagen wie gestern erinnere ich mich wieder daran. Egal. Der Tag gestern hat anderthalb Stunden unfreiwillige Komik leicht ausgehalten. Aber ich fürchte, die Star Wars- Franchisekuh ist noch lange nicht zu Ende ausgemolken. Alex
  20. Danke euch beiden. Werde mal reinhören und die Vorschläge ausprobieren. Alex
  21. Die kaufst du dir doch sowieso. Alex
  22. Alles Gute zum Geburtstag, du Examensgeplagter. Alex
  23. Alex

    Ich höre jetzt...

    Waldgeist sei Dank: Richard Wagner / Lorin Maazel: Der "Ring" ohne Worte Alex
  24. Ich bin im Prinzip Autodidakt und hatte nie richtigen Unterricht, aber ich hab mir ein bisschen was angelesen, angeeignet, erfragt und abgeguckt. Ich spiele schon lange Gitarre, aber eher solide, nicht besonders virtuos. Nebenbei ein bisschen Bass und Drums. Ich weiß kopfmäßig, wie ein Keyboard funktioniert und kann mit etwas Nachdenken Akkorde darauf zusammensetzen, aber ich hab nie gelernt, ein solches Instrument wirklich mit den Händen zu spielen. Ich weiß im Groben, wie man Drei- und Vierklänge bastelt, was eine Tonart und was ein Takt ist. In LOGIC Fun kann ich einfache Synth- Stücke programmieren. Du kannst im Nachwuchskomponisten- Forum einen Thread mit zwei Stücken von mir finden. Meine Frage lautet: Wie schreibe ich ein Stück, das "mittelalterlich" klingt? Alex
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir nutzen auf unserer Webseite Cookies, um Ihnen einen optimalen Service zu bieten. Wenn Sie weiter auf unserer Seite surfen, stimmen Sie der Cookie-Verwendung und der Verarbeitung von personenbezogenen Daten über Formulare zu. Zu unserer Datenschutzerklärung: Datenschutzerklärung