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Varèse Club: FOR LOVE OF THE GAME DELUXE EDITION (Basil Poledouris)


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For Love of the Game (1999) reunited Kevin Costner with one of his most popular subjects—baseball—as he starred as an aging pitcher who throws a perfect game at Yankee Stadium while reflecting upon his long-term relationship. An unexpected choice of material for director Sam Raimi, the film was lauded for its depiction of the sport and its uplifting Americana score by Basil Poledouris.

By the late 1990s, Poledouris was renowned for his mastery of a film scoring genre that was, in a way, coming to its end: the romantic, orchestral depiction of masculinity. From barbarians to cyborg cops, cowboys to submariners, Poledouris found the beating heart of heroic male characters who upheld virtues of honor, loyalty and duty, while allowing themselves to be vulnerable to their loved ones.

Costner’s Billy Chapel—pitching in his very last game—was an ideal protagonist, and Poledouris responded with a rich, warm, melodic score that goes from the grandeur and scope of America’s national pastime, to the romantic yearning and intimacy of its very human hero. The score navigates a range of orchestral size—from fully symphonic to heartfelt solos—as well as genre, with pop and R&B brought in for contemporary emphasis.

For Love of the Game was released as 10-track, 33-minute CD from Varèse Sarabande at the time of the time. The program has been expanded to 35 tracks and over 78 minutes for this Deluxe Edition, with Daniel Schweiger’s liner notes incorporating interview material from Raimi, Poledouris, and the composer’s agent, Richard Kraft.

Limited edition of 2,000.d

Produced by: Basil Poledouris, Tim Boyle and Mi Kyoung Chaing

Edited by: Curtis Roush

Mixed by: Tim Boyle

Mastered by: Chas Ferry & Melinda Hurley

 

Track Listing:

1. Main Theme (from For Love Of The Game) 3:35

2. New York (not in final film) 2:41

3. Billy Traded 2:22

4. Run To Park 0:55

5. Park Farewell 1:44

6. Locker Room 0:49

7. Clouds 1:47

8. Tuttle Knockdown 1:50

9. Tuttle Out 1:37

10. Cat And Mouse 1:05

11. Jane To Game 1:47

12. Jane Putdown 0:42

13. Torn Dollar Bill (not in final film) 1:20

14. Dinner (1:03) / Elevator (0:32) 1:35

15. OK, Billy Chapel 0:55

16. Birch Strikeout 3:01

17. For Love Of The Music (not in final film) 1:50

18. Hard Pitching 1:48

19. Old School 1:37

20. Heather Comes Along 0:44

21. Jane’s Home 4:59

22. Relationship Montage (Pt. 1) 3:38

23. Gus Hits It 1:18

24. Accident 3:11

25. Coming Back? 0:37

26. Lemonade 2:12

27. Doesn’t Matter Anymore 1:04

28. No Hits 4:49

29. Mickey’s Save 2:50

30. The Decision 5:19

31. Can’t Get Clear 2:42

32. Last Pitch 5:19

33. Gus Farewell 0:53

34. Apology 1:55

35. I Need You 3:09

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Habe das alte Album, welches knapp über 30 Minuten läuft, damals rauf und runter gespielt. Eine der schönsten Musiken von Poledouris!

Insgesamt mit dem Rozsa eine richtig gute Varese-Staffel, gerade wenn man die in meinen Augen enttäuschenden letzten VÖs sieht. Vielleicht findet Varese ja doch noch zu alter Stärke zurück. 

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  • 1 Monat später...
vor 14 Stunden schrieb Osthunter:

Bei FSM wird über die schlechte Klangqualität gemeckert. Kann das jemand hier bestätigen?

Nein, kann ich nicht. Nach zweimaligem Durchhören muss ich sagen: was für eine wunderbare Musik! Bei FSM wird das Mastering der CD kritisiert. Vielleicht bin ich hier auch einfach zu wenig kompetent, um diese Feinheiten herauszuhören. Ich habe auf jeden Fall grosse Freude an dieser Scheibe.

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Es gibt bei FSM aber auch andere Stimmen. Einer sagt, er habe sich die Waveforms angesehen und nichts gefunden. Da ist also Entwarnung und zum Glück nicht wieder eine mangelhafte Veröffentlichung. Eher ein Fall unterschiedlicher Mastering Philosophien oder anderer Abmischung als im Film. Da kann man Pech haben und die Philosophie, die für das Album gewählt wurde, gefällt einem nicht. Kenne ich auch. 

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vor 5 Stunden schrieb Trekfan:

Da kann man Pech haben und die Philosophie, die für das Album gewählt wurde, gefällt einem nicht. Kenne ich auch. 

Ist heutzutage ja meistens so. Für mich sogar ein Grund, grundsätzlich eher zu den alten Alben zu greifen. Varèse-Expandierungen finde ich oft besonders übel in ihrem lauten, undifferenzierten Remastering. 

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  • 4 Wochen später...

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